Kindergarten – ABC – Waldorfkindergarten Gießen
A
| Abholberechtigte Personen | In die Liste „Abholberechtigte Personen“ können die Eltern eintragen, wer ihr Kind/ ihre Kinder aus dem Kindergarten abholen darf. Das können zum Beispiel die Großeltern, Freunde usw. sein. Gehen die Kinder nach der Kindergartenzeit mit einer anderen Familie nach Hause, ist dies in dem jeweiligen Gruppenbuch zu vermerken und den päd. Fachkräften mitzuteilen. |
| Abholzeiten | Die Abholzeiten unterscheiden sich zwischen den Kindergartengruppen und den Kleinkindgruppen. Sowohl in den Kleinkindgruppen, als auch in den Kindergartengruppen besteht die Möglichkeit, die Kinder zwischen zwei Zeitspannen abzuholen. In den Kleinkindgruppen können die Kinder zwischen 12:00 Uhr – 12:30 Uhr, sowie 14:30 Uhr – 15:00/16:15 Uhr abgeholt werden. In den Kindergartengruppen können die Kinder zwischen 12:45 Uhr – 13:00 Uhr, sowie von 14:00 Uhr – 15:00/16:15 Uhr abgeholt werden. Wir bitten alle Eltern ihre Kinder pünktlich abzuholen. In Ausnahmefällen und bei unvorhersehbaren Ereignissen kann es zu einer Verspätung kommen. Eltern, die sich verspäten, müssen 5 € pro angefangene ¼ Stunde zahlen. Der Kindergarten schreibt dann eine Rechnung. |
| Abschied | Die Kinder, die ihre Gruppe verlassen oder in eine andere Gruppe wechseln, in die Schule kommen oder wegziehen, werden in unserem Kindergarten verabschiedet. Die Vorschulkinder werden vor den Sommerferien mit einem Fest verabschiedet, dazu werden die Eltern eingeladen. |
| Adressenlisten | Zu Beginn des Kindergartenjahres werden eine externe und eine interne Adressenliste erstellt. Alle Eltern erhalten eine externe Adressenliste, welche bitte unter Beachtung des Datenschutzes vertraulich behandelt werden soll. |
| Allergien | Allergien des Kindes müssen im Aufnahmegespräch unbedingt benannt werden, damit diese berücksichtigt werden zu können. Sollten im Laufe der Kindergartenzeit Unverträglichkeiten oder Allergien festgestellt werden, so ist dies den päd. Fachkräften bitte unverzüglich mitzuteilen. |
| Anregungen | Wir freuen uns immer über neue Ideen, Anregungen und Lob. Im Eingangsbereich befindet sich hierfür ein Briefkasten. Anliegen oder Kritik dürfen aber auch |
| gerne in einem persönlichen Gespräch den päd. Fachkräften mitgeteilt werden. | |
| Anrufbeantworter | Auf den Anrufbeantworter kann jederzeit gesprochen werden. Bitte Namen, Anliegen (z.B. Krankheit des Kindes) und ggf. eine Rückrufnummer hinterlassen. |
| Ansprechpartner | In der Einrichtung gibt es zahlreiche Ansprechpartner für verschiedene Anliegen: Im Büro sind die Leitung und die Verwaltungsfachkraft für alle allgemeinen Anliegen zuständig. Die päd. Fachkräfte fungieren in allen Anliegen, welche sich auf das Kind und die Gruppe beziehen. Dem Vorstand können Anliegen jederzeit kommuniziert werden. |
| Anthroposophie | Anthropos- heißt Mensch und -sophia heißt Weisheit. Die Anthroposophie baut auf den Erkenntnissen der Anthropologie (Wissenschaft vom Menschen und seiner Entwicklung) auf und erweitert sie durch ein intensives Beobachten der Empfindungswelt und des geistigen im Menschen, denn Seele und Geist des Individuums Mensch sind Grundlage der anthroposophischen Betrachtungsweise. Rudolf Steiner begann ab 1894 die Anthroposophie zu entwickeln. Er wollte sie nicht als dogmatische Lehre verstanden wissen, sondern er lud die Menschen dazu ein, sich mit seiner Pädagogik auseinanderzusetzen, die eigene Persönlichkeit zu schulen, um das menschliche Leben besser verstehen zu können. Heute gibt es weltweit Menschen, die auf der Grundlage der Anthroposophie arbeiten und sie weiterentwickeln. |
| Aquarellmalen | Einmal in der Woche bieten wir das Aquarellmalen an. Das Kind holt sich Schürze, Pinsel und Wasserglas. Auf dem Tisch stehen die drei Grundfarben bereit. Da sowohl das Blatt nass ist und die Farben flüssig, verlangt diese Technik dem Kind Flexibilität ab. Seine Formen verschwimmen und die Farben verändern sich. Um in diesen Prozess eintauchen zu können bemühen wir uns um eine ruhige Atmosphäre. |
| Arbeitskarten | Jedes Elternteil bekommt zu Beginn des Kindergartenjahres oder bei Eintritt in den Kindergarten eine sogenannte „Arbeitskarte“. Dort werden die Arbeitsstunden, die für und im Kindergarten erbracht wurden, eingetragen. Einmal jährlich werden diese Karten dann eingesammelt und ausgewertet. Plusstunden werden übertragen, Minusstunden müssen gezahlt werden (pro Stunde 10€). |
| Attest | In Krankheitsfällen und bei Fernbleiben der Kinder aus anderen Gründen bitten wir um alsbaldige |
| Nachricht. Infektionskrankheiten sind dem Kindergarten sofort mitzuteilen. Nach ansteckenden Krankheiten (Keuchhusten, Masern, Scharlach, Windpocken, Mumps, Diphtherie etc.) bitten wir vor dem Besuch des Kindergartens nochmals eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen. | |
| Aufnahme | Sobald ein Platz in unseren Gruppen frei wird, finden Kennenlerngespräche, mit über Little Bird angemeldeten Familien, statt. Sollte eine Aufnahme erfolgen, wird ein Aufnahme- und Finanzgespräch vereinbart. |
| Aufsichtspflicht | Während der Kindergartenzeit liegt die Aufsichtspflicht bei den päd. Fachkräften. Die Aufsicht beginnt erst, wenn wir das Kind begrüßt haben und endet mit dem Abholen durch die Eltern oder einer anderen Abholberechtigten Person. Bitte bringen Sie aus diesem Grund Ihr Kind bis in den Gruppenraum und verständigen Sie sich kurz mit den päd. Fachkräften. Wenn Sie Ihr Kind abholen, achten Sie darauf, dass das Personal Sie dabei wahrnimmt und sich Ihr Kind verabschiedet. Bei Festen oder anderen Veranstaltungen die im Kindergarten stattfinden, bei deren Verlauf die Eltern oder sonstige befugte Begleitpersonen teilnehmen, liegt die Aufsichtspflicht bei den Eltern oder Begleitpersonen. |
| Ausflüge | Ausflüge finden im Rahmen der Vorschularbeit statt. Diese werden vorab an die Eltern kommuniziert. |
| Aushänge | Aushänge dürfen nach Absprache mit den päd. Fachkräften im Eingangsbereich an die rote Pinnwand gehängt werden. Aktuelle Informationen, sowie Listen (z.B. für Feste), in denen sich eingetragen werden kann, finden dort auch ihren Platz. |
B
| Beschwerde- management | Bei eventuellen Unstimmigkeiten haben die Eltern die Möglichkeit, sich an den Elternbeirat, die päd. Fachkräfte, die Leitung oder den Vorstand zu wenden. |
Besuche von ehemaligen Kindern | Ehemalige Kindergartenkinder, die in der 1. Klasse sind, können nach Absprache mit den jeweiligen päd. Fachkräften und unter Berücksichtigung bestimmter Voraussetzungen ihre ehemalige Kindergartengruppe bis nach dem Mittagessen besuchen. |
| Betreuungsangebot | Unser Kindergarten bietet Platz für zwei Kindergartengruppen mit jeweils 23 Kindern im Alter zwischen drei Jahren bis zum Schuleintritt und zwei Kleinkindgruppen mit je 8 Kindern im Alter von 10 Monaten bis drei Jahren. |
| Betreuungsvertrag | Vor Beginn der Kindergartenzeit wird ein Betreuungsvertrag zwischen dem Kindergarten und den Eltern abgeschlossen. |
| Bewegungserziehung | In unserem Kindergarten spielt Bewegung eine große Rolle. Den Kindern steht der große und weitläufige Garten zur Verfügung und im Gruppenraum stehen verschiedene Materialien bzw. Geräte bereit, um die Kinder zur Bewegung anzuregen. |
| Bezugserzieher/ Bezugserzieherinnen | Im Waldorfkindergarten haben wir feste Gruppen mit festen Bezugserzieher/ Bezugserzieherinnen. In Ausnahmefällen (Krankheit) kann es vorkommen, dass päd. Fachkräfte aus einer anderen Gruppen die Kinder betreuen. |
| Briefkasten | Im Eingangsbereich des Kindergartens befindet sich ein weißer Briefkasten. Er bietet die Möglichkeit für Anregungen, Sorgen oder Beschwerden. |
| Bringzeit | Zwischen 7:00 – 8:30 Uhr können die Kinder in den Kindergarten gebracht werden. |
| Bücherempfehlungen | „Lasst mir Zeit“ (Emmi Pikler) „Erziehen mit Gelassenheit“ (Christiane Kutik) „Jahreszeitenbuch“ (Christiane Kutik) „Warum Kinder trotzen“ (Monika Kiel- Hinrichsen) „Wackeln die Zähne wackelt die Seele“ (Monika Kiel- Hinrichsen) „Kindersprechstunde“ (Michaela Glöckner) „Elternsprechstunde“ (Michaela Glöckler) „Das große Gesundheitsbuch“ (Georg Soldner/ Jan Vagedes) „Arbeitsmaterial aus dem Waldorfkindergarten“ zu verschiedenen Themen |
D
| Datenschutz | Alle Angaben von den Eltern und ihrem Kind unterliegen dem Datenschutz und werden von uns vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. In Sonderfällen bedarf es einer schriftlichen Kommunikation. |
| Diversität | Diversität ist in unserem Kindergarten wichtig. Daher streben wir Vielfalt in unserem Kindergarten an. |
| Dokumentation | Falls Sie eine Dokumentation der Entwicklung ihres Kindes wünschen, benötigen wie dafür ihr Einverständnis. (siehe Formular: „Einwilligung der Eltern zur Dokumentation der Entwicklung ihres Kindes“). Die Entwicklung des Kindes wird von den päd. Fachkräften festgehalten und dokumentiert. Dabei wird auf die individuellen Fähigkeiten, Stärken und Entwicklung des Kindes geschaut. Bei einem Entwicklungsgespräch kann diese Dokumentation zur Orientierung dienen. |
| Dreigliederung | - Wird noch bearbeitet - |
E
| Eingewöhnung | Die Eingewöhnung bedeutet für die Eltern und das Kind ein großer und einschneidender Schritt. Unser Eingewöhnungskonzept orientiert sich am „Berliner Eingewöhnungs- Modell“ ist aber von Kind zu Kind sehr individuell zu betrachten. Wichtig ist uns, dass Sie als Eltern genügend Zeit haben, um die Eingewöhnung in unseren Kindergarten und in die jeweilige Gruppe so sanft wie möglich zu gestalten. Die Eingewöhnungszeit ist für alle Beteiligten eine herausfordernde und anstrenge Zeit, die aber gemeistert werden kann. |
| Elternabend | Pro Kindergartenjahr finden zwei bis drei Elternabende statt. Beginn ist immer um 20:00 Uhr. Sie finden gruppenintern statt. Die Elternabende beinhalten sowohl pädagogische Themen, die (teilweise) von Eltern mitbestimmt werden können, wie auch Organisatorisches. Auch der Gruppenbericht und ein gegenseitiger Austausch findet statt. Ein gesonderter Elternabend für die angehenden Vorschulkinder findet vor den Sommerferien statt. |
| Elternarbeit | Unser Kindergarten ist eine selbst verwaltete Einrichtung, die durch eine Elterninitiative und aktive Aufbauarbeit von Eltern entstanden ist. Damit die bisher geleistete Arbeit erfolgreich weitergeführt werden kann, ist die aktive Mitarbeit der Eltern im Kindergarten unabdingbar/ notwendig. Zum Beispiel: Gartenarbeit, Hausmeistertätigkeiten, Putzdienst, Wäschedienst, Mithilfe bei Festen, Lädchen (Herstellen von Bastelwaren), Vorstandsamt etc. Der Kindergarten braucht von allen Familien das Interesse und den Willen zur Mitarbeit. Dabei werden die persönlichen Neigungen, Fähigkeiten und Kapazitäten berücksichtigt. Die Eltern sind aktive Mitgestalter des Kindergartens und können sich dadurch besser mit dem Kindergarten identifizieren. Wenn sich alle Familien regelmäßig in die Kindergartengemeinschaft einbringen, bleibt die zeitliche Belastung für die Eltern tragbar. Das gemeinsame Ziel sollte die Erhaltung des Kindergartens für unsere Kinder sein. Dies ist nur durch das Mithelfen und Zusammenwirken in der Gemeinschaft möglich. |
| Elternbeirat/ Elternvertreter | In jeder Gruppe werden zwei Elternvertreter für ein Jahr im Rahmen des Elternabends gewählt, sie bilden dann den Elternbeirat. Eine Wiederwahl ist möglich. Der Elternbeirat ist das Bindeglied zwischen Eltern und päd. Fachkräften. Bei organisatorischen Punkten oder auch eventuellen Konflikten sind die |
| Elternvertreter Ansprechpartner für Eltern und päd. Fachkräften. Sollten die päd. Fachkräfte wichtige und dringende Informationen haben wird der Elternbeirat darüber benachrichtigt und gibt diese Informationen an die Eltern weiter. | |
| Elternverein | Da der Träger unseres Kindergartens ein Elternverein ist, sind die Eltern in besonderem Maße in das Geschehen des Kindergartens eingebunden. Der Elternverein setzt sich aus den Mitgliedern, dem Vorstand, den Eltern und den päd. Fachkräften zusammen. |
| Entschuldigung | Sollte Ihr Kind erkranken oder aus einem anderen Grund den Kindergarten nicht besuchen können, bitten wir Sie uns Bescheid zu geben und Ihr Kind zu entschuldigen. Für die Essensplanung und die Personalplanung ist es uns eine große Hilfe, wenn Sie ihr Kind so früh wie möglich abmelden. Dazu können Sie auch außerhalb der Öffnungszeiten auf unseren Anrufbeantworter sprechen. Es wäre wünschenswert, wenn Sie uns dabei mitteilen können, wann Ihr Kind voraussichtlich wieder den Kindergarten besuchen wird und bei einer ansteckenden Krankheit um welche Krankheit es sich handelt. Dadurch können wir die anderen Eltern durch einen Aushang auf die ansteckende Krankheit hinweisen. |
| Entwicklung | Jedes Kind hat sein eigenes Entwicklungs- und Lerntempo. Es kann sich in einem Bereich schneller entwickeln als in einem anderen. (siehe HBEP S. 21). Wir orientieren uns an dem individuellen Entwicklungsstand des Kindes. Dabei sind wir Vorbilder, die die Kinder nachahmen können. Es lernt das Menschsein am Vorbild des Menschen. Dadurch entwickelt das Kind Entwicklungsprozesse. Die freiheitliche/ freilassende Erziehung liegt der Waldorfpädagogik zu Grunde. Dabei sind klare Regeln/ Strukturen und Grenzen wichtig, an welchen sich das Kind orientieren und entwickeln kann. |
| Entwicklungsgespräch | Wir bieten regelmäßig Entwicklungsgespräche an. Diese finden nach Bedarf, bzw. mindestens einmal jährlich statt. Auf die Entwicklungsgespräche bereiten sich die päd. Fachkräfte vor und orientieren sich dabei an einem Leitfaden bzw. an den zuvor dokumentierten Beobachtungen. Es ist uns wichtig bei dem Entwicklungsgespräch mit den Eltern in einen regen Austausch zu kommen und über das Kind zu sprechen. Die Eltern können gerne bei Fragen oder Anmerkungen auf die päd. Fachkräfte zukommen. |
| Ernährung | Die Ernährung spielt in unserem Kindergarten eine wesentliche Rolle. So achten wir auf biologisch/ |
| dynamische Lebensmittel. Die gesamte Ernährung im Kindergarten ist außerdem vegetarisch und vollwertig. Bis auf das Mittagessen der Kindergartengruppen wird die restliche Verpflegung jeden Tag frisch von den päd. Fachkräften zubereitet. Dabei wiederholt sich das Frühstück jede Woche: Montag: Milchreis Dienstag: Brötchen Mittwoch: Hirsebrei Donnerstag: Brot Freitag: Haferbrot, Müsli, oder Haferbrei | |
| Erziehungspartnerschaft | Sobald das Kind in unserer Einrichtung betreut wird, gehen die Eltern und die päd. Fachkräfte eine Erziehungspartnerschaft ein. Ein Austausch über Informationen und wichtige Angelegenheiten schafft Transparenz und Vertrauen. Dies ist uns in unserer Einrichtung sehr wichtig. Daher liegt uns eine gute Kommunikation untereinander am Herzen. |
| Essensgeld | Die Kleinkindgruppen sammeln Essensgeld für Frühstück, Mittagessen und Vesper ein. Die Kindergartengruppen sammeln Essensgeld für Frühstück und Vespern ein. Der Betrag ist in der jeweiligen Gruppe zu erfragen und wird einmal jährlich eingesammelt, dabei kann der Betrag auch gerne in Raten gezahlt werden. In den Kindergartengruppen wird das Mittagessensgeld (Bio Catering Safran) direkt vom Kindergarten eingezogen. |
| Eurythmie | Eurythmie (aus griech. eu= wohl, schön, gut und rhythmos= gleichmäßig gegliederte Bewegung) ist in der anthroposophischen Bewegung eine gepflegte Bewegungskunst und -therapie, bei der Gesprochenes, Vokal- und Instrumentalmusik in Ausdrucksbewegungen umgesetzt werden. Diese ist eine Ausdrucksweise durch körperliche Bewegung und wird durch Gesang und Reime/ Sprüche begleitet. Die Eurythmie drückt nicht etwas aus noch stellt sie etwas dar, sie spricht, ohne den rationalen Gedanken zu benötigen, ursprünglich und direkt zum Menschen. In der Pädagogik dient die Eurythmie dazu, angepasst an Alter und Individualität, zu Entwicklung von Anlagen und zur Harmonisierung des Reifeprozesses. Einmal wöchentlich kommt unsere Eurythmistin zu uns in den Kindergarten. Die Eurythmie findet in jeder Gruppe statt. Bei den KKG dauert die Eurythmie in etwa 10 Minuten und bei den KG in etwa eine halbe Stunde, für die Vorschulkinder gibt es zusätzlich noch eine Einheit, die in etwa 15 Minuten dauert. |
F
| Fahrräder & Kinderwägen | Fahrräder und Kinderwägen sind am besten im Außenbereich aufgehoben. |
| Ferienbetreuung | Schließzeiten des Kindergartens sind die letzten 3 Wochen der Hessischen Sommerferien, sowie die ersten beiden Wochen der Weihnachtsferien. Während allen anderen Ferien bieten wir eine Ferienbetreuung an. |
| Feste | In unserem Kindergarten wird Erntedank, Michaeli, St. Martin, Advent, die Heiligen Drei Könige, Fasching, Ostern, Pfingsten und Johanni gefeiert. Wie jeder Waldorfkindergarten sind wir christlich geprägt, aber nicht konfessionell gebunden. |
| Feuerschutzübung | Eine Feuerschutzübung wird regelmäßig durchgeführt. Dabei müssen alle den Kindergarten verlassen und finden sich auf dem Feuerplatz (Sammelplatz) ein. |
| Fotos | Fotos des Gebäudes, des Gartens und der Räumlichkeiten können gerne gemacht werden (ohne Kinder). Innerhalb des Kindesgartens dürfen nur die päd. Fachkräfte Fotos von den Kindern machen. |
| Finanzgespräch | Das Finanzgespräch findet nach dem Aufnahmegespräch mit einem zuständigen Elternteil statt. Inhaltlich werden alle finanziellen Angelegenheiten und Anträge von der Stadt besprochen. |
| Fluchtwege | Fluchtwege sind im Kindergarten nach der Brandschutzordnung gekennzeichnet. |
| Freilassend | Die Fähigkeit zu staunen, sich selbst und die Welt als Ganzes zu erleben, gehört zu den besonderen Eigenschaften kleiner Kinder. Diese zu stärken und die Kinder freilassend und in ihrer ureigenen Entwicklung aufmerksam und fürsorglich zu begleiten ist das Ziel unseres Waldorfkindergartens. |
| Freispiel | em Freispiel wird bei uns eine große Bedeutung zugeschrieben und somit ausreichend Raum gegeben. Es ist bedeutsam für Die Entwicklung aller Sinne Die Entwicklung des Denkens Die Entwicklung der Sprache Aufarbeiten innerer, seelischer Erlebnisse Die Erprobung von Verhaltensmöglichkeiten Die Entwicklung und Verfeinerung von Sozialfähigkeiten In das freie Spiel des Kindes halten sich die päd. Fachkräfte bewusst zurück und geben den Kindern somit kreativen Raum. |
| Frühstück | Das Frühstück wird täglich frisch von den päd. Fachkräften zubereitet. Bei der Zubereitung und den gewählten Zutaten des Frühstücks wird großen Wert auf biologische bzw. biologisch-dynamische Lebensmittel gelegt; auch die Früchte aus dem eigenen Nutzgarten werden hier verwendet. Je nach Wochentag lösen sich die Getreidesorten ab: Reis, Gerste, Hirse, Roggen und Hafer. Daraus werden Brote gebacken oder Getreidebreie gekocht. Obst- bzw. Gemüsebeilagen und Tee ergänzen die Mahlzeiten. |
G
| Ganzheitlichkeit | Die Anthroposophie ist eine ganzheitlich geprägte Weltanschauung, die vom österreichischen Philosophen Rudolf Steiner begründet wurde. Entsprechend liegt den Waldorfkindertageseinrichtungen die besondere pädagogische Idee der Anthroposophie zugrunde, die den Menschen in Leib, Seele, Geist und Ich unterteilt. Für uns bedeutet das, dass wir das Kind im „Ganzen“ betrachten (Biografie, Herkunft, Umfeld, Stärken und Schwächen usw.). |
| Garderobe | Jedes Kind hat seinen festen Platz mit seinem eigenen Symbol, dort werden die Matschkleidung, Schuhe und Wechselkleidung (für Kindergartenkinder) verstaut. Zusätzlich gibt es noch ein Stiefelregal, dort werden der Jahreszeit entsprechend die Gummistiefel aufbewahrt. |
| Garten | Unser Kindergarten ist eingebettet in einen großen Garten, der zahlreiche Sinneserfahrungen und Spielmöglichkeiten bietet. Die Kleinkindgruppen haben einen separaten Garten. Auch nach der Kindergartenzeit dürfen Eltern mit ihren Kindern den Garten gerne nutzen. |
| Geburtstag | Der Geburtstag ist ein besonderer Tag für jedes Kind und wird bei uns auch als solcher gefeiert. An diesem Ehrentag wird im Kindergarten ein Geburtstagskuchen für das Kind gebacken und gemeinsam der Tag zelebriert.Das Geburtstagskind bekommt ein Geschenk. |
| Gesundheit | Für die Gesundheitsförderung ist uns besonders wichtig auf gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, frische Luft und eine Ruhephase zu achten. |
| Gremium | Das Gremium besteht aus drei bis fünf gewählten Eltern (Vorstand), zwei Kollegiums Vertretern, der Verwaltungskraft und der Kindergartenleitung. Sie treffen sich regelmäßig im Rahmen der Vorstandsitzung. Dort werden betriebliche und wirtschaftliche Belange besprochen. |
| Gruppen | In unserem Kindergarten betreuen wir zwei Kindergartengruppen: je 23 Kinder ab 3 Jahren bis zur Schulreife, sowie zwei Kleinkindgruppen: je 8 Kinder von 10 Monaten bis 3 Jahren. Kindergartengruppe 1: Hummelgruppe Kindergartengruppe 2: Schmetterlingsgruppe Kleinkindgruppe 1: Eichhörnchengruppe Kleinkindgruppe 2: Taubengruppe Die personelle Besetzung bzw. der Betreuungsschlüssel pro Gruppe setzt sich aus drei Fachkräften zusammen. Zusätzlich sind Alltagsunterstützende Kräfte sowie regelmäßig Praktikanten in den Gruppen. |
H
| Handarbeiten | Handarbeiten wie Stricken, Häkeln, Filzen, Nähen, Sticken, Weben und Holzarbeiten etc. gehören zum Alltag im Waldorfkindergarten. Die päd. Fachkräfte dienen den Kindern dabei als Vorbild. Interessierte Kinder dürfen sich an den Aktivitäten der päd. Fachkräfte beteiligen und erfahren dadurch eine alltagsintegrierte Förderung der motorischen Fähigkeiten. Die erstellten Arbeiten dienen als Spielmaterialien, Geschenke oder zum Verkauf im Lädchen. |
| Handgestenspiele | Handgestenspiele faszinieren die Kinder und regen ihre Fantasie an. Sie erüben Feinmotorik und Sprache. Die Geschicklichkeit der rechten Hand regt die linke Gehirnhälfte an und die linke Hand regt die rechte Gehirnhälfte an. |
| Hausbesuche | Hausbesuche sind auf Wunsch möglich. Dafür kann mit den päd. Fachkräften ein Termin vereinbart werden. |
| Hausmeister | Unser Hausmeister, der stundenweise angestellt ist, übernimmt Aufgaben im Haus und im Garten. |
| Haustür & Gartentor | Türen, welche nach Draußen führen sind stets geschlossen zu halten. Besonders zu beachten sind dabei die Haustür, sowie das Gartentor, das dient der Sicherheit der Kinder. |
Hospitation Kindergartengruppen | Den Alltag der Kinder einmal selbst erleben wird durch einen Hospitationstag bei uns im Kindergarten möglich. Dafür kann mit den päd. Fachkräften ein Termin vereinbart werden. |
I
| Impfen | Das Impfen der Kinder obliegt den Eltern. Lediglich die Masernimpfung muss mit Aufnahme des Kindes vorliegen, da dies eine gesetzliche Auflage ist. |
| Infektionsschutzgesetz | Der Kindergarten unterliegt dem Infektionsschutzgesetz und die dort aufgeführten |
| Krankheiten müssen bei Auftreten eines Infektionsfalls vom Personal an das Gesundheitsamt gemeldet werden. | |
| Infonachmittag | Zweimal jährlich findet für extern interessierte Eltern ein Infonachmittag statt. Die Termine werden auf der Homepage bekannt gegeben. An diesem Nachmittag kann die Einrichtung angeschaut werden und Interessierte erhalten relevante Informationen über den Kindergartenalltag. |
| Inklusion | Wir arbeiten inklusiv und integrativ. Durch die hohe Auslastung an Anmeldungen in der Kita benötigen wir jedoch genug Vorlaufzeit, um ein Kind mit Inklusionsbedarf betreuen zu können. |
J
| Jahresplanung | Der Jahresplan/ Terminübersicht wird einmal jährlich erstellt und informiert über Schließzeiten, Feste, Elternabende, Infonachmittag, Mitgliederversammlung, Feiertage und ähnliches. |
| Jahrsiebt | In der Waldorfpädagogik gehen wir davon aus, dass das Kind bis zum Schulalter durch Erfahrung und Tätigkeit lernt und nicht durch Belehrung. |
| Jahreszeiten | Mit den Kindern werden gemeinsam die Jahreszeiten erlebt. Der Jahreszeitentisch, der Reigen, die Geschichten, die Lieder und Feste spiegeln dies im Gruppenalltag wieder. Unsere Tätigkeiten im Garten lassen die Kinder die jeweilige Jahreszeit intensiv erleben. |
K
| Kennenlerngespräche | Bei freien Plätzen finden frühzeitig Kennenlerngespräche mit über Little Bird angemeldeten Familien statt. Die Familien werden hierzu von uns eingeladen. |
| Kindeswohlgefährdung | In unserer Einrichtung wird sichergestellt, dass die pädagogischen Fachkräfte den Schutzauftrag gegenüber den Kindern wahrnehmen und bei der Einschätzung eines Gefährdungsrisikos eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzuziehen (§ 8a Abs. 2 Satz 1 SGB VIII). Dazu wurden Vereinbarungen mit dem Jugendamt der Stadt Gießen getroffen und entsprechende Interventionspläne mit Wildwasser für unsere Einrichtung erarbeitet. |
| Kitabeitrag | Der Betriebskostenbeitrag orientiert sich an der „amtlichen Satzung“ über die Benutzung von städtischen Kindertagesstätten in der jeweils gültigen Fassung. Er beträgt pro Kind in einer Kindergartengruppe für die Betreuung für ein 35 Stunden Modul monatlich 55,00 € und für die Betreuung für ein 45 Stunden Modul monatlich 165,00 €. |
Für ein Kind in der Kleinkindgruppe beträgt der Beitrag, für die Betreuung für ein 35 Stunden Modul monatlich 305,00 € und für die Betreuung für ein 45 Stunden Modul monatlich 392,00 € Für Geschwisterkinder gilt eine Beitragsermäßigung von 50%, wobei diese Beitragsermäßigung grundsätzlich die jüngeren Geschwisterkinder betrifft. Bei den Kindergartenkindern erhöht sich der vorstehende Beitrag um das gemeinsame Frühstück und Vesper sowie zusätzlich die Kosten für den Mittagstisch – zurzeit pauschal 73,50 €/mtl. Bei den Kleinkindgruppen erhöht sich der vorstehende Beitrag um das gemeinsame Frühstück, Mittagessen und Vespern. Diese Kosten werden zu Beginn des Kindergartenjahres ermittelt und den Eltern mitgeteilt. Bei Aufnahme des Kindes wird eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 50,00 € erhoben. Zusätzlich ist ein Mitgliedsbeitrag in Höhe von 25,00 € pro Monat zu entrichten. Ein Antrag auf Erstattung kann bei der Stadt beantragt werden. | |
| Kleidung | Bitte achten Sie darauf, dass immer ausreichend Wechselkleidung vorhanden ist. Des Weiteren sollte die Kleidung, sowie die Wechselwäsche immer der Jahreszeit und der damit einhergehenden Temperatur angepasst werden. Im Sommer ist beispielsweise ein Sonnenhut äußerst wichtig. Im Winter benötigen die Kinder unbedingt Handschuhe und warme Schuhe. Wir bitten Sie darum, die Matsch- bzw. Regenkleidung und die Gummistiefel der Kinder zu beschriften. |
| Konferenz/ Supervision | Donnerstags nach der Öffnungszeit findet entweder eine zweistündige Konferenz oder eine Supervision statt. Dort werden pädagogische, wie auch organisatorische Themen im Kollegium besprochen. Zusätzlich finden interne Konferenzen in jeder Gruppe statt. |
| Konzeption | Die pädagogische Konzeption der Einrichtung finden Sie unter Downloads. |
| Kooperation | Wir arbeiten mit verschiedenen Institutionen zusammen. Wie zum Beispiel mit der Stadt Gießen, Betriebsarzt, Ärzten/ Therapeuten, anderen Waldorfkindergärten, anderen Kindergärten, Patenschafts-Zahnarzt, Grundschulen, Eurythmistin und vielen anderen. |
| Krankheit | Bei Krankheitsanzeichen wie Fieber, Erbrechen, Durchfall, starke Erkältungsanzeichen, Bindehautentzündung usw. sollen die Kinder nicht in den Kindergarten geschickt werden, um Ansteckungen zu vermeiden. Die Kinder sollen 48 Stunden symptomfrei sein, bevor sie den Kindergarten wieder besuchen dürfen. Im Krankheitsfall und bei Fernbleiben des Kindes bitten wir um zeitnahe Abmeldung, hierfür kann gerne der Anrufbeantworter genutzt werden. Infektionskrankheiten sind dem Kindergarten sofort mitzuteilen, siehe hierzu auch Formular/ Merkblatt zu meldepflichtigen Krankheiten, welches in der Willkommensmappe beigelegt ist. |
| Kündigung | Die ersten 6 Wochen nach Aufnahme des Kindes (auch nach Übergang von der Kleinkindgruppe in die Kindergartengruppe) gelten als Probezeit in beiderseitigem Interesse. Während dieser Frist ist eine Kündigung jederzeit möglich. Nach Ablauf dieser Zeit kann eine Kündigung nur schriftlich mit einer Frist von sechs Wochen zum Monatsende erfolgen. Für die Zeit vom 30.04. bis zum 31.08. ist eine Kündigung grundsätzlich ausgeschlossen. Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt hiervon unberührt. Ein wichtiger Grund zur Kündigung seitens des Kindergartens besteht insbesondere, wenn die Erziehungsberechtigten trotz schriftlich erfolgter Mahnung mit der Zahlung des monatlichen Betriebskostenbeitrages für 3 Monate oder zum wiederholten Male für 2 Monate in Verzug geraten, oder das Vertrauensverhältnis grundlegend gestört ist. In diesem Falle kann die Kündigung fristlos erfolgen. |
L
| Lädchen | Das Lädchen befindet sich im Flur zu den Kindergartengruppen. Hierfür können interessierte Familien in Projekten selbst hergestellte Waren (Feen, Schneckenbänder, Filzbälle und ähnliches) anfertigen, welche dann im Lädchen zum Verkauf stehen. Bitte bei der dafür zuständigen Familie bezahlen oder bei den päd. Fachkräften über das Bezahlen informieren. |
| Läuse | Ein Befall Ihres Kindes mit Läusen muss unverzüglich der Kita mitgeteilt werden. Es folgt daraufhin eine Meldung an das Gesundheitsamt und eine Mitteilung an die Eltern der betroffenen Gruppe. Die Behandlung muss zu Hause durchgeführt werden. Nach der Behandlung haben die Eltern dafür Sorge zu tragen, dass Ihr Kind nicht mehr von Läusen befallen ist. Bitte das Formular „Läuse“ unterschrieben mitbringen. |
| Little Bird | Little Bird ist ein Onlineportal zur Voranmeldung und Suche von Kitas in Gießen. Hierbei können Sie den Antrag in maximal fünf Kitas gleichzeitig stellen. Wenn Sie ihr Kind in unserem Kindergarten anmelden möchten, ist dies nur über Little Bird möglich. Eine Anmeldung bzw. Vormerkung über Little Bird bedeutet nicht eine sichere Platzzusage. (Keine Platzgarantie). |
M
| Masern | Seit 1. März 2020 sieht es das Gesetz vor, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in den Kindergarten die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Masern-Impfungen vorweisen müssen. |
| Medien | Unser Waldorfkindergarten verzichtet bewusst auf die Nutzung von Medien, da in dieser Zeit die emotionale und körperliche Entwicklung der Kinder im Vordergrund steht. |
| Medikamente | Generell dürfen im Kindergarten keinerlei Medikamente von pädagogischen Fachkräften verabreicht werden, auch keine homöopathischen oder pflanzlichen Arzneimittel. Für Kinder mit chronischen Beschwerden gibt es die Möglichkeit mit Absprache des Arztes/ der Eltern Medikamente zu verabreichen, um den Kindern die Teilhabe am Kindergartenalltag zu ermöglichen. |
| Mitgliederversammlung | Die Mitgliederversammlung findet in der Regel einmal jährlich statt. Bei Bedarf kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden. Dort wird unter anderem der Vereinsvorstand gewählt, die Finanzen vorgestellt, weitreichende Entscheidungen besprochen und entschieden. Pro Familie gibt es eine Stimme. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Entscheidungsgremium des Vereins der Freunde der Waldorfpädagogik. |
Mitgliedschaft im „Verein der Freunde der Waldorfpädagogik“ | Um in den „Verein der Freunde der Waldorfkindergarten“ einzutreten muss eine Pflichtmitgliedschaft (pro Familie) eingegangen werden. Solange das Kind/ die Kinder den Waldorfkindergarten besuchen sind Sie an die Mitgliedschaft gebunden. Der Mitgliedbeitrag ist monatlich zu zahlen. |
| Mittagessen | In den Kindergartengruppen wird das Mittagessen vom Bio-Catering-Service Safran geliefert und in den Kleinkindgruppen kochen die pädagogischen Fachkräfte das Mittagessen selbst. In unserem Kindergarten bieten wir den Kindern ausschließlich biologische und vegetarische Lebensmittel an. Der Beitrag für das Mittagessen für die Kindergartengruppen wird gesondert gezahlt. |
| Motorik | In unserem Waldorfkindergarten haben die Kinder verschiedene Möglichkeiten ihre Fein- und Grobmotorik zu entwickeln. Unter anderem steht den Kindern das großzügige uneben angelegte Außengelände zur Verfügung und bietet den Kindern unterschiedliche motorische Anreize. Im Gruppenraum stehen den Kleinkindern verschiedene Pikler- Spielgeräte zur Verfügung. Auch die Kindergartenkinder haben durch Spielständer usw. die Möglichkeit ihre motorischen Fähigkeiten zu entwickeln. Auch für die Entwicklung der Feinmotorik stehen den Kindern unterschiedliche Angebote zur Verfügung (malen, weben, nähen, usw.) |
| Musik | Die Musik ist in unserem Kindergarten ein wichtiger Bestandteil. Jahreszeitliche Lieder begleiten uns durch unseren Alltag. Wir singen bei den Mahlzeiten, im Morgenkreis, im Reigen, zu den rhythmischen Spielen oder bei Tätigkeiten wie Backen. |
N
| Nachhaltigkeit | Nachhaltigkeit ist in unserem Kindergarten wichtig. Wir bemühen uns weitestgehend darauf zu achten, Ressourcen zu schonen und ein Bewusstsein für die Natur und Umwelt zu haben. |
Nutzung des Kindergartens außerhalb der Öffnungszeiten | Für die Nutzung der Räumlichkeiten außerhalb der Öffnungszeiten sprechen Sie uns gerne an. Es besteht die Möglichkeit auch nach Kindergartenschluss mit den Kindern im Garten zu verweilen. Wir möchten allerdings darauf hinweisen, dass dies unter der Berücksichtigung der Gartenregeln stattfindet. Es muss außerdem darauf geachtet werden, dass beim Verlassen des Kindergartens alle Fenster und Türen geschlossen werden. |
O
| Öffnungszeiten | Unsere Öffnungszeiten sind wie folgt: Mo.- Do.: 07:00 - 16:15 Uhr. Fr.: 07:00 - 15:00 Uhr. |
| Ordnung | Für einen schönen Kindergarten ist uns Ordnung wichtig. Außerdem dient sie den Kindern als Orientierungshilfe. Dafür bitten wir Sie, unter anderem die Garderobe ihres Kindes ordentlich zu hinterlassen. Nehmen Sie nicht mehr benötigtes bitte mit nach Hause. |
P
| Pädagogische Fachkräfte | In den Kleinkindgruppen und Kindergartengruppen sind pro Gruppe mindestens drei pädagogische Fachkräfte tätig. Dabei haben die einzelnen Angestellten unterschiedliche Wochenarbeitsstunden. Alle pädagogischen Fachkräfte sind staatlich anerkannte Erzieher/innen oder haben andere pädagogische Beruf wie Kindheitspädagoge, Heilerzieher/in, Sozialpädagoge oder haben Förderung in der frühen Kindheit studiert. Die pädagogischen Fachkräfte sind zum Teil Waldorferzieher/innen bzw. Waldorfkrippenerzieher/innen. |
| Pflege in der Kleinkindgruppe | Die Pflege bzw. die Pflegesituation ist im Waldorfkindergarten ein wichtiger Bestandteil. Dabei ist der pädagogische Ansatz der ungarischen Kinderärztin Emmi Pikler Anhaltspunkt für unsere Arbeit. Für die Pflege jedes einzelnen Kindes nehmen wir uns genügend Zeit und gestalten die Wickelsituation, das auf die Toilette begleiten oder auch das Händewaschen so, dass eine angenehme und geborgene Atmosphäre für das Kind entsteht. Dabei nehmen wir das Kind bewusst wahr und stehen mit dem Kind in direkter Beziehung zueinander. Die Handlungen bei der Pflege geschehen in Kontakt mit dem Kind zusammen. Alles was das Kind schon kann, darf es selbstständig tun. Die gesamte Pflege des Kindes ist ein wiederkehrender, regelmäßiger Ablauf, der dem Kind Sicherheit und Vertrauen vermittelt. |
| Praktikanten | Gerne bieten wir in unserer Einrichtung Praktikumsplätze an. Sowohl Schulpraktika als auch Praktika während der Ausbildung/Studium und auch Jahrespraktika sind bei uns im Kindergarten möglich. Wir bitten dafür mit uns Kontakt aufzunehmen, entweder telefonisch oder per Mail. |
| Pünktlichkeit | Wir bitten um Pünktlichkeit sowohl beim Bringen als auch beim Abholen der Kinder. Morgens endet die Bringzeit um 8:30 Uhr. Die Kinder sollten dann spätestens in ihrer Gruppe sein, um genügend Zeit für das Ankommen und Freispiel zu haben bzw. um das Frühstück einzunehmen (Kindergartengruppe). |
R
| Raumgestaltung | Bei der Raumgestaltung achten wir darauf, dass die Räume schön gestaltet sind. Das bedeutet, dass die Räume nicht überfüllt und die Kinder von einer warmen Atmosphäre umgeben sind. Wir legen Wert auf naturbelassene Möbel und naturnahes Spielmaterial. Auch eine bewusste Farbgebung und gedämmtes Licht sind uns wichtig. In jedem Gruppenraum ist eine Küche integriert, dadurch können die Kinder beim Kochen und Backen zuschauen und mithelfen. |
| Reigen | Ausgewählte Verse und Lieder werden bei uns passend zur Jahreszeit durch sinnvolle Gesten begleitet und zu einem freien, rhythmischen Spiel gestaltet. Durch den Wechsel von Sprache-Musik, laut-leise, groß-klein, ruhig-bewegt, erhält der Reigen seinen Spannungsbogen. Die Freude an dem musikalisch-rhythmischen Element überträgt sich auf die Kinder, die nachahmend diese Gesten aufgreifen. Der Reigen bietet eine gute Möglichkeit für die Pflege von Sprache, Musik und sinnvoller Bewegung. |
| Reinigung | Die Reinigung der Kindergartenräume wird täglich durch eine angestellte Putzfirma übernommen. Die Eltern übernehmen am Wochenende zusätzlich die Reinigung des Gruppenraumes. Für eine korrekte Reinigung ist unbedingt der Hygieneplan zu beachten. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die pädagogischen Fachkräfte. |
| Regel und Rituale | Regeln ermöglichen und erleichtern uns das Miteinander und geben uns und den Kindern Orientierung. Durch immer wiederkehrende Abläufe/Rituale und dem Mitschwingen im Jahreszeitenzyklus bieten wir den Kindern Sicherheit, welche für eine gesunde Entwicklung nötig ist. Im Kindergartenalltag finden sich immer wiederkehrende Lieder, Verse und Sprüche. |
| Resilienz | Resilienz bezeichnet die psychische Widerstandskraft und somit die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen. Die verlässliche, sichere Bindung zu den pädagogischen Fachkräften und eine feste Gruppe, wie sie in unserem Kindergarten für das Kind erlebbar ist, trägt zum Aufbau einer gesunden Bindungsfähigkeit des Kindes wesentlich bei. Bei uns erleben die Kinder emotional warmes, offenes, aber auch klar strukturiertes Erziehungsverhalten der päd. Fachkräfte. |
| Rhythmus | Im Waldorfkindergarten arbeiten wir nach einem jahreszeitlichen Rhythmus, das heißt, dass der Tages-, Wochen- und Jahresablauf rhythmisch gestaltet ist und den Kindern Orientierung, Halt und Sicherheit gibt. |
| Rudolf Steiner | Rudolf Steiner ist der Gründer der Waldorfpädagogik. Er hat um 1920 auf der Grundlage des Menschenbildes die Anthroposophie entwickelt. |
| Ruhephasen | Im Kindergartenalltag benötigen die Kinder immer wieder Ruhephasen, um das Erlebte verarbeiten zu können. Das heißt, dass für die Kinder nach einer aktiven Phase eine ruhige/ passive Phase folgt. Durch die rhythmische Tagesgestaltung bieten wir den Kindern aktive und passive Spielphasen, diese wechseln sich ab. |
S
| Salutogenese | Die Salutogenese Forschung stellt die Frage: „Was hält die Kinder, trotz aller Belastungen, denen sie in ihrer Entwicklung ausgesetzt sind, gesund?“ In dem pädagogischen Konzept der Waldorferziehung ist die Förderung der Gesundheit die Grundlage für gelingende Bindung und Bildung. Die Waldorfpädagogik sieht es als ihre pädagogische Aufgabe an, den Kindern zu helfen, ihr inneres Gleichgewicht zu finden und damit ihre Gesundheit zu fördern. |
| Sauberkeitsentwicklung | In den Kleinkindgruppen bieten wir den Kindern an, das Töpfchen oder die Toilette zu benutzen. Die Sauberkeitsentwicklung soll allerdings in der Verantwortung der Eltern liegen. Gerne unterstützen wir Sie hierbei und bieten Ihnen weitere Hilfestellung. |
| Schlafen | Die Ruhe- bzw. Schlafenszeit beginnt in den Kindergartengruppen ab 13:00 Uhr. Jedes Kind erhält eine eigene Matratze und eine eigene Decke. Die Kinder können ein Kuscheltier oder ähnliches mitbringen. Zu Beginn wird eine Kerze entzündet und eine Geschichte vorgelesen. Die Kinder schlafen während dessen ein oder ruhen sich aus. Die Ruhe- bzw. Schlafenszeit endet um 13:45 Uhr. In den Kleinkindgruppen beginnt die Schlafenszeit um 12:30 Uhr. Die Kinder können ein Kuscheltier oder ähnliches mit in ihr Bett nehmen. Bettdecken, Kopfkissen und Bezüge sind in der Kita vorhanden. Die Schlafenszeit beginnt mit einem Schlaflied oder einer Geschichte und endet um 14:30 Uhr. |
| Schließzeiten | Unser Kindergarten ist insgesamt fünf Wochen im Jahr geschlossen. Immer die letzten drei Wochen der hessischen Sommer- und die ersten zwei Wochen der hessischen Weihnachtsferien. Die genauen Betreuungs- und Schließungszeiten auch in Hinblick auf Brückentage u. ä. werden über die Jahresplanung/ Terminübersicht rechtzeitig bekannt gegeben. |
| Sonnenschutz | Bitte achten Sie darauf, dass die Kinder immer eine Kopfbedeckung/ Sonnenhut und dem Wetter entsprechende Kleidung dabeihaben. Bitte cremen Sie die Kinder morgens mit Sonnencreme ein. Wir benötigen für ein weiteres Eincremen in der Einrichtung Ihre Einverständniserklärung. |
| Spenden | Wir freuen uns immer über Spenden in Form von Sach- oder Geldspenden. Sprechen Sie uns hierzu gerne an. Geldspenden können über das Konto bei der Sparkasse Gießen mit der IBAN DE95 5135 0025 0200 5850 10 erfolgen. Weiterhin stehen wir voll und ganz für den Unterhalt des Hauses ein, sodass wir auf die Unterstützung der Gemeinschaft angewiesen sind. Dazu möchten wir alle Familien zu einer Spende ermutigen. |
| Spielmaterialien | Die schönsten Spiele entstehen dort, wo es „nichts“ zum Spielen gibt, es aber sinnlich stark angeregt wird. Wir bieten schon durch die Auswahl der Spielmaterialien vielfältige Sinnesanregungen. Im Freispiel darf schöpferisches Chaos entstehen, da Phantasie Freiräume und Anregung durch das Zufällige braucht. Nichts ist ausgestaltet, alles kann sich verändern: ein Holzstück, gerade noch Bügeleisen, wird zum Telefon. Die Pflege der Spielentwicklung bildet die Grundlage für kreatives, lebendiges Denken. Unser Kindergarten vermittelt Geborgenheit und Harmonie, er fördert die Gruppenzusammengehörigkeit, die äußere Ordnung gibt den Kindern Sicherheit und Halt. Die Möbel sind aus Holz, die Farben sind warm und kindgemäß, die Spielmaterialien sind einfache Gegenstände, die die Kinder anregen sollen. Es gibt unter anderem Tücher, Holzklötze, Körbe, gestrickte oder geschnitzte Tiere, Stoffpuppen, Küchen- bzw. Puppengeschirr und vieles andere. |
| Sprache & Sprachentwicklung | Wie die Aufrichtung und das Gehen lernen, kann das Sprechen nicht gelernt werden ohne das Vorbild der Erwachsenen. Das Sprach- und Sprechvermögen reichen nicht weiter als das seines Vorbildes. Sprachbildung und Sprachförderung unterstützen wir durch alltagsbasierte, authentische Erlebnisse, die zum Sprechen verlocken. Wir fördern den Dialog und die kommunikative Kompetenz unter anderem im Morgenkreis, im Reigen, im Abschlusskreis oder bei den gemeinsamen Mahlzeiten. |
| Schweigepflicht | Alle Mitarbeiter der Einrichtung unterliegen der Schweigepflicht und dürfen somit anderen unbefugten Personen keine Auskünfte über Ihre Kinder geben. Gespräche werden vertraulich behandelt. |
T
| Tagesablauf | Siehe Ein Tag im Kiga |
| Telefonnummern | Eine Adressenliste mit aktuellen Telefonnummern aller Eltern erhalten Sie zu jedem Anfang des neuen Kindergartenjahres. Die Telefonnummer des Kindergartens finden Sie auf der Startseite der Homepage. |
| Terminübersicht | Die Terminübersicht / Jahresplanung ist auf der Homepage des Waldorfkindergarten Gießen im internen Bereich hinterlegt. |
| Träger | Der Waldorfkindergarten Gießen ist ein öffentlich anerkannter und geförderter Kindergarten in freier Trägerschaft. Träger des Kindergartens ist der „Verein der Freunde der Waldorfpädagogik e.V“. Der Vorstand wird aus drei bis fünf ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern gebildet und durch zwei pädagogische Fachkräfte des Kollegiums unterstützt. Die Aufgaben des Vorstandes sind wirtschaftliche und rechtliche Belange. |
| Tür- und Angelgespräche | Tür- und Angelgespräche finden beim Bringen und beim Abholen statt und dienen dem informellen Austausch und der Beziehungspflege zwischen Eltern und päd. Fachkräften. Zu beachten ist dabei der Datenschutz – sensible Gesprächsinhalte sollten nicht vor Dritten besprochen werden, daher wird hier empfohlen einen Termin mit den pädagogischen Fachkräften zu vereinbaren. Tür- und Angelgespräche sollten (wenn möglich) kurzgehalten werden, um den Ablauf nicht zu stören. |
U
| Übergabegespräch | Wechselt ein Kind von der Kleinkindgruppe in die Kindergartengruppe, findet zuvor ein Übergabegespräch zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften statt. In diesem Gespräch wird über den aktuellen Entwicklungsstand des Kindes informiert und den Tagesablauf der Kindergartengruppe besprochen. Der Termin wird individuell vereinbart. |
| Unfall | Im Falle eines Unfalls, der sich während der offiziellen Kindergartenöffnungszeit ereignet, sind die Kinder über die Unfallkasse Hessen versichert. |
V
| Vesper | Nach der Ruhe- und Schlafenszeit findet eine Zwischenmahlzeit (Vesper) statt. Hier gibt es z.B. Obst und Reste vom Frühstück. |
| Vorbild & Nachahmung | Neben den gemeinsamen Tätigkeiten wie der Reigen, das Zubereiten der Mahlzeiten, der Abschlusskreis, die Bastelarbeiten und vieles andere regen wir die Kinder zum Nachahmen an, indem wir uns mit nachvollziehbaren sinnvollen Tätigkeiten beschäftigen, bei denen sie in der Regel mitmachen können. |
| Vorschularbeit | Das letzte Kindergartenjahr ist für die angehenden Schulkinder ein besonderes Jahr. Sie sind inzwischen mit dem Ablauf und den Ritualen des Kindergartenalltags sehr vertraut und freuen sich über neue Herausforderungen. Sie sind jetzt die Großen in der Gruppe und übernehmen gerne verschiedene Aufgaben und Verantwortung. Sie helfen den jüngeren Kindern, sie decken den Frühstückstisch, waschen ab, stellen den Stuhlkreis und erledigen Botengänge. Sie können Finger- und Handpuppenspiele selbstständig vorführen und Spiele anleiten. Die Vorschulkinder freuen sich besonders auf die „Schulkind Arbeit“, eine handwerklich-künstlerische Tätigkeit, die aus einer Hand- und Werkarbeit bestehen. Einmal wöchentlich findet zusätzlich gruppenübergreifend ein „Vorschulvormittag“ statt. In diesem Zusammenhang sollen die Kinder aus beiden Gruppen ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln, in dem sie Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten unternehmen. Möglich ist dies allerdings nur, wenn die Personalsituation dies auch zulässt. (siehe auch: Vorschulkonzept) |
| Vorstand | Der Vorstand besteht aus drei bis fünf Mitgliedern, die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt werden. Der Vorstand besteht aus Eltern und päd. Fachkräften, wobei immer mehr Eltern als päd. Fachkräfte bzw. max. Hälfte/ Hälfte vertreten sein dürfen. Das Aufgabengebiet umfasst die wirtschaftlichen und betrieblichen Belange des gesamten Kindergartens. Der Vorstand trifft sich regelmäßig im Gremium, um verschiedene Themen zu besprechen. |
W
| Wachskneten | In den Kindergartengruppen findet regelmäßig Wachskneten statt. Das Bienenwachs wird hierzu erwärmt und die Kinder können in freilassender Weise plastizieren und gestalten. |
| Waldorfpädagogik | Das Menschenbild der Anthroposophie, das der Waldorfpädagogik zugrunde liegt, sieht den Menschen gegliedert in Leib, Seele und Geist. Die Begegnung mit dem Kind wird besonders für die päd. Fachkraft zur Frage der Selbsterziehung, denn sie soll dem Kind je nach Entwicklungsstand als Vorbild, Autorität oder Gegenüber dienen. Für die päd. Fachkraft steht die Frage im Vordergrund, wie kann ich dem Kind helfen, seine eigene Individualität zu entdecken und zu entfalten. Um dem Kind dabei helfen zu können, ist die eigene Weiterentwicklung der päd. Fachkraft Voraussetzung. Lesen Sie gerne mehr zum Thema Waldorfpädagogik auf: |
| Wäschedienst | In den Kleinkindgruppen wird freitags die Wäsche abwechselnd von den Eltern gewaschen, zusammengelegt und gerne gebügelt. Zu Beginn der neuen Woche wird die Wäsche dann wieder mitgebracht. Die Zeit, die aufgewendet wird, um die Wäsche zu sortieren, aufzuhängen, zusammenzulegen und zu bügeln, kann als Arbeitszeit für die Arbeitskarte gutschrieben werden. |
| Wickeln | In den Kleinkindgruppen befindet sich jeweils ein Wickeltisch. Jedes Kind hat seinen eigenen Korb, indem sich von Hause mitgebrachte Windeln befinden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Kind immer genügend Windeln im Kindergarten zur Verfügung hat. Wir wickeln auch Kinder die Stoffwindeln tragen. Auch Kinder mit drei Jahren, die noch eine Windel benötigen, dürfen die Kindergartengruppen besuchen. |
Z
| Zahnpflege | Einmal am Vormittag putzen die Kinder aus den Kindergartengruppen ihre Zähne. Wir möchten Sie als Eltern darum bitten, unbedingt auch zu Hause mit ihren Kindern die Zahnpflege zu üben. Im letzten Kindergartenjahr besuchen die Vorschulkinder unseren Patenschafts-Zahnarzt. Die Zahnbürsten und die Zahnpasta sind im Kindergarten vorhanden. |
